14.432 m² ländlicher Grund, drei Kilometer vor der „Perle des Südostens" — mit vom Inselrat genehmigtem Basisprojekt für ein mallorquinisches Landhaus.
Santanyí, Cala Figuera, die Strände Cala Santanyí und S'Amarador — alles liegt etwa drei Kilometer entfernt. Dazwischen: Felder, Trockensteinmauern und dieser Grund.
Das Grundstück ist durch Natursteinmauern in zwei Parzellen gegliedert und wird mit einem vom Inselrat genehmigten Basisprojekt entwickelt: ein typisch mallorquinisches Landhaus mit 360 m² — großzügiger Wohn-Essbereich mit offener Küche, zwei Suiten im Erdgeschoss, ein weiteres Schlafzimmer im Obergeschoss, dazu ein Wellness-Keller mit Fitnessraum, Sauna und türkischem Bad.
Eine Besonderheit prägt das Projekt: Ein Anschluss an die öffentliche Strom- und Wasserversorgung ist nicht vorgesehen — das Haus wird autark konzipiert. Auf ländlichem Boden Mallorcas, wo ein einziges Wohnhaus mindestens 14.000 m² Grund verlangt, ist ein bereits genehmigtes Projekt dieser Größe eine Seltenheit mit eigenem Wert.
Die Fassaden aus goldgelbem Marès-Sandstein geben der Kleinstadt ein Licht, das Galeristen und Architekten früh verstanden haben. Mittwochs und samstags füllt der Markt die Altstadt — danach kehrt die Ruhe zurück.
Zehn Minuten entfernt beginnen die Buchten des Naturparks Mondragó, der seit 1992 jede weitere Bebauung dieses Küstenabschnitts ausschließt. Mallorcas schönstes Fischerdorf Cala Figuera liegt gleich nebenan.
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