Zeitgenössische Architektur in erster Meereslinie über der Bucht von Porto Colom — fertiggestellt, kompromisslos, auf Anfrage.
Die spanische Küstengesetzgebung verbietet Wohnneubau in der Schutzzone entlang des Meeres. Was in erster Linie steht, steht dort für immer — gebaut wird diese Lage nicht mehr.
Die Villa Porto Colom öffnet sich vollständig zur See: bodentiefe Verglasung, fließende Übergänge zwischen Wohnraum und Terrassen, ein Infinity-Pool über dem Wasser und eine Dachterrasse mit Panoramablick über die Bucht. Naturstein, Glas und klare Linien verbinden zeitgenössische Architektur mit der authentischen Wärme des Ostens.
Porto Colom selbst liegt am größten Naturhafen Mallorcas. Der Leuchtturm an der Einfahrt arbeitet seit 1861, das alte Fischerviertel steht unverändert am Wasser — ein Hafen, keine Promenade der Eitelkeiten. Das Immobilienmagazin BELLEVUE stellte die Villa in Ausgabe 6/2024 vor, noch vor ihrer Fertigstellung.
Pastellfarbene Bootshäuser säumen das Hafenbecken, dahinter das alte Fischerviertel mit niedrigen Häusern und schmalen Gassen. Der Ort hat Jachten, aber keine Promenade; er hat Restaurants, aber keine Beschallung.
Die geschützte Bucht ist endlich, die erste Reihe vergeben, das Hinterland von Felanitx noch unterschätzt. Portocolom ist die wahrscheinlichste Antwort auf die Frage, wo der Osten seinen Port d'Andratx hat — nur dreißig Jahre früher.
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